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Organisationskomitee


„Ich bin Mitorganisatorin der Plattform, weil ich nicht stillschweigende Bürgerin einer EU sein möchte, die das Recht auf Asyl Schritt für Schritt aushöhlt. Ich möchte sichtbar machen, dass es Alternativen zum jetzigen Zustand gibt und eine Debatte mitgestalten, die auf Fakten basiert.“ Lea Müller-Funk

„Gerade im Hinblick auf die zu kommenden EU-Wahlen sollten wir uns die Frage stellen in was für einem Europa wir leben wollen. Ich möchte in einem Europa leben, in welchem die Wahrung, Umsetzung und Einhaltung der Menschenrechte oberste Priorität in allen politischen Entscheidungsprozessen hat. Ich bin Mitinitiatorin von Menschenrechte kennen keine Grenzen, weil Schutz in Europa ein Recht ist. Es ist zunehmend unmöglich auf legalem Wege nach Europa zu kommen um von diesem Recht Gebrauch zu machen. Deshalb braucht es mehr denn je eine starke Zivilgesellschaft, die eine längst fällige Reform des europäischen Asylwesens fordert. Politik ist gestaltbar. Von uns. Setzen wir also ein Zeichen für ein menschenrechtskonformes Asylwesen. In diesem Sinne, mein Name ist Mensch.“
Kira Preckel

„Beinahe täglich kommt es zu Flüchtlingstragödien an den EU-Außengrenzen. Mitverantwortlich dafür ist die auf europäischer Ebene akkordierte Grenzschutzpolitik, die im Begriff ist internationale Gewässer und Grenzen zu (menschen-)rechtsfreien Zonen zu erklären. Grenzschutzanlagen werden aufgerüstet, Flüchtlingsboote werden auf hoher See abgefangen, Menschen werden an Landgrenzen interniert oder gleich zurückgeschickt. Wenn der Schutz vor Flüchtlingen den Schutz von Flüchtlingen verdrängt, bedarf es einer starken Zivilgesellschaft die genau hinsieht und aufschreit, wenn Flüchtlingen elementare Grundrechte und das Recht auf ein faires Asylverfahren verwehrt werden.“ Jakob Lingg